Team

Ich heiße Anna und benutze die Pronomen sie und ihr. Beim SCHREDDER bin ich für die Absprachen zwischen dem Theaterhaus Hildesheim e.V., dem LOT-Theater und natürlich den Gruppen und für die Disposition des Festivals verantwortlich gewesen.

Durch die Online-Ausgabe haben sich die Aufgabenfelder verändert und es sind viele Aufgaben dazu gekommen – mittlerweile würde ich sagen, dass wir alle an allen Bereichen gemeinsam gearbeitet haben!

Neben dem SCHREDDER habe ich ein Performancekollektiv (rio.rot) mit welchem wir im Juni 2021 im Rahmen von deBühne am Theaterhaus Hildesheim unser neues Stück produzieren und aufführen werden. Außerdem arbeite ich als freie Produktionsleiterin und Theaterpädagogin. Wenn ich gerade nicht arbeite, könnt ihr mich vor meinem Laptop bei meinem Master in Germanistik und Darstellendem Spiel in Braunschweig beobachten.

Beim SCHREDDER freue ich mich am meisten auf die Kombination aus LUST und Verschwörung. Dieses Jahr bekommen wir die einmalige Chance so unterschiedliche Auseinandersetzungen und Gruppen auf einer Plattform zu zeigen und dabei beide Pandemie-SCHREDDER in einem Format zu vereinen. Es ist auch besonders, wie eng der Austausch zwischen Braunschweig und Hildesheim in diesem Jahr war und ich freue mich auf ein Publikum aus beiden Städten, welches in den digitalen Nachgesprächen in einen ganz neuen Austausch kommen kann!

Ich bin Clara und mache beim diesjährigen SCHREDDER die Technische Leitung. Das heißt ich stehe den Gruppen in allen Fragen, die sie zur Technik haben mit Rat und Tat zur Seite und sorge dafür, dass ihnen die nötige Technik zur Verfügung steht.

Abseits des SCHREDDERS studiere ich seit viel zu langer Zeit Szenische Künste an der Universität Hildesheim. Beim SCHREDDER freue ich mich am meisten auf die Vielfalt in den thematischen Zugängen, aber auch in den Herangehensweisen an digitales Theater.

Ich bin Elena (sie/ihr) und bin beim SCHREDDER verantwortlich für die Verträge mit den Gruppen und den Mentor*innen. Außerdem habe ich in diesem Projekt meinen Fokus auf die Finanzen gelegt. Beim Digitalen Doppel konnte ich viel neues Wissen im Bereich des Medienrechts erlernen.

Wenn ich nicht für den SCHREDDER arbeite, studiere ich noch im Master Darstellendes Spiel und Germanistik in Braunschweig. Ich kann mich für politisches Theater begeistern und begebe mich auch gerne in die Zuschauenden Perspektive auf Theater Festivals, weil es dort immer eine großartige Ballung an neuen Eindrücken gibt.

Bei dieser Ausgabe des SCHREDDERs freue ich mich vor allem auf die Besonderheit und Neuheit, dass die Gruppen in ihrem Prozess gemeinsam mit Mentor*innen, nicht nur aus der Theaterwelt sondern auch aus der Awareness Arbeit arbeiten durften. Ich freue mich auf diskriminierungsfreie Arbeiten.

Mein Name ist Jordan, ich benutze die Pronomen er* und ihn*. Beim SCHREDDER bin ich für die Presse und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, das heißt konkret ich habe den Kontakt mit den Zeitungen der Umgebung, schicke ihnen aktuelle Infos und beantworte ihre Fragen. Außerdem gehören die Betreuung und das Bespielen unserer Social Media Kanäle zu meinem Aufgabenbereichen.

Wenn ich nicht beim SCHREDDER beschäftigt bin gehe ich meiner Tätigkeit als Eventmanager bei einer gemeinnützigen Organisation Bremens nach, die ich seit neuestem begonnen habe. Abgesehen davon sehe ich gerne Theater und habe auch schon einige Performances inszeniert.

Beim SCHREDDER freue ich mich am meisten über die unterschiedlichen Ansätze der Gruppen zum selben Thema. Besonders spannend finde ich die Auseinandersetzung damit, wie man die Inhalte die die Gruppen planen, mit der Öffentlichkeit kommuniziert. Und natürlich freue mich auf die Nachgespräche und den Diskurs über die Stücke.